Sting, welches war für Sie persönlich das wichtigste Ereignis des Jahres 2003?Das Unüblichste war, dass ich ein Buch über mein Leben veröffentlicht habe. Und darin intime Einblicke gewähre – etwas, das ich noch nie getan habe. Es war eine aufregende und lohnende Erfahrung.
Inwiefern lohnend?Ich musste mich mit Vorkommnissen befassen, die ich sonst verdrängt hätte – es war also eine Art Therapie. Schmerzhaft, aber danach fühlte ich mich rein. Für einen Psychiater hätte ich ein Vermögen hingelegt.
Ihre Autobiografie dreht sich um Ihre ersten 25 Lebensjahre. Die zweiten 25, das heisst, Ihr Leben als Star, lassen Sie beiseite.Finden Sie mein Leben als Popstar interessant? Es dre ...