Zum Beispiel verpackte der kleine Polt Hundekot in Geschenkkartons, tränkte diese mit Spiritus und stellte sie angezündet «Unsympathen» vor die Tür. Oder er verfütterte mit seinen Kumpels einen Regenwurm an einen Säugling oder sengte einem «Feind» mit Hilfe einer Lupe die Zehen an. Alles nachzulesen in Polts neuestem Buch «Hundskrüppel». Von solchen Spässen erzählt der 62-Jährige, einer der erfolgreichsten Kabarettisten im deutschen Sprachraum, auf der Bühne. Dahinter sei er ein anderer, heisst es, er rede nicht gerne über sich, schon gar nicht in Interviews. Wie also reden mit einem vielleicht schlecht gelaunten, unkomischen Komiker? Halb so wild, stellt sich heraus, komisc ...