Herr Caviezel, wie fühlt man sich als Rettungsanker von Martin Ebner?Wie meinen Sie das?
Unlängst sagte der Schwyzer Financier, dass es ihm dank der guten Entwicklung der Intershop gelungen sei, seine Schulden abzubauen und neu zu starten. Er hätte das Unternehmen, an dem er 96 Prozent besass, auch verkaufen können, doch Sie rieten ihm davon ab.Genau. Die potenziellen Interessenten boten keinen angemessenen Preis, da für sie mit einer Handänderung hohe Mehrkosten und steuerliche Konsequenzen verbunden gewesen wären. Zudem war ich überzeugt, in der Intershop stecke viel Potenzial. Das hat sich bewahrheitet. Die Firma ist sehr profitabel. Herr Ebner reduzierte seine Beteiligung auf 48 ...