Ich bin privilegiert aufgewachsen.
Aber ich war immer so nervös als Kind und meine Mutter immer so strikt.
Meine Familie war reich, und meine Eltern hatten Angst, ich würde unter schlechten Einfluss geraten.
Alles, was geschieht, beeinflusst mich, sogar Dinge, die vor meiner Geburt geschehen sind.
Die Kunst hat mich mein Leben lang begleitet, sie war immer mein Sicherheitsnetz.
Heute kommen die Leute nicht mehr nur zu meiner Ausstellung, weil sie denken: Oh, vielleicht sind Ringo Starr oder Paul McCartney da.
Ich hatte grossartige Ehemänner, die mich liebten.
Ich bin als Künstlerin geschickter als in der Mutterrolle.
Ich denke, dass alle Menschen singen sollten.
Gesichter können lügen ...