Ich fühle mich oft als Bergsteiger im metaphorischen Sinn.
Ich versuche, wie ein Kind zu werden. Ich probiere stets zu zeigen, dass ich nichts kann und nichts bin und nur daran arbeite, mich und meine Umgebung die nächste Sekunde nicht anzulügen.
Als Plauderer, als den ich mich ja auch sehe, kann ich mich zu irgendwelchen Sachen äussern und bekomme dafür ein Echo.
Es geschieht oft, dass ich zu viel gleichzeitig will und einzelne Disziplinen leiden. Dass solche Situationen entstehen, hat damit zu tun, dass meine Arbeitsweise nicht diejenige eines Bildhauers, sondern die eines Werfers ist: Es geht alles schnell und gelingt – oder eben nicht.
Für mich ist Zürich immer wieder eine Stadt ...