Herr Frommherz, mögen Sie sich an Ihre allererste Uhr zurückbesinnen?
Natürlich. Das war eine Bucherer, die ich in Basel für ein Heidengeld gekauft hatte. Handaufzug, extrem flach, sah aus wie eine Golduhr – eigentlich hat sie überhaupt nicht zu mir gepasst damals, da ich die Haare lang trug und eher wild und zeitlos war.
Wie gelangten Sie zur Uhrenindustrie?
Alles begann mit einer kaufmännischen Lehre bei Agon, einer dem ehemaligen SSIH-Konzern angehörigen Firma. Als ambitionierter Fussballer [beim FC Concordia Basel, d. Red.] tummelte ich mich zwar lieber auf dem Rasen als in der Wirtschaft herum, doch liess sich damals im Halbprofi-Stadium noch nicht so viel Geld verdienen. U ...