Das US-Magazin Fortune setzte sie im Jahr 2002 auf den 13. Platz der internationalen Rangliste der wichtigsten Wirtschaftsfrauen; im Vorjahr war sie Vierzehnte. Kürzlich gelang ihr ein weiterer Karrieresprung: Aus Wien, wo sie für den amerikanischen Ford-Konzern das Verkaufsgeschäft in neunzehn europäischen Ländern geleitet hatte, wechselte sie ins Hauptquartier nach Köln, wo sie dem CEO von Ford Europe, David Thursfield, der Nummer drei im Konzern, direkt unterstellt ist. Ihr Job besteht gemäss Fortune darin, im Europageschäft Synergien zwischen den Hausmarken Ford, Volvo, Jaguar, Mazda, Landrover und Aston Martin auszuschöpfen, mit denen der Autoriese jährlich 35 Milliarden Dolla ...