Auch wenn das Thema von Christoph Blocher aufgebracht wurde: Der Wandel vom Recht der Völker zu dem der Funktionäre verdient gerade in der Schweiz mehr politische Aufmerksamkeit.
Wäre es nicht der Medien und der demonstrativ Guten Lieblingsfeind, Christoph Blocher, der in der natürlichen Spannung von Landes- und Völkerrecht eine Lanze – meinetwegen eine Keule – für Ersteres gebrochen hat, kaum jemand wäre über den Tag hinaus «befremdet» (Heinrich Koller). Und letztlich ist das Blocher ja auch recht, verschafft es ihm doch wieder einmal die Möglichkeit, vor seinen Anhängern als der Kleine dazustehen, der als Einziger sagt, dass der Kaiser keine Kleider anhat. Was alle sehen k� ...