Donald Trump lässt sich kaum eine Gelegenheit entgehen, wichtige Bevölkerungsgruppen zu verunglimpfen oder sich abfällig über einen respektierten Gegner zu äussern. So beschimpft er etwa alle Mexikaner als «Drogendealer und Vergewaltiger», er beleidigt den Kriegshelden John McCain oder bezeichnet Frauen rüde als fette Schweine, Schlampen und widerliche Tiere. Und jedes Mal versichern seine Kritiker, dass er die Chance, Präsident des mächtigsten Landes der Welt zu werden, nun endgültig verspielt habe. Aber irgendwie scheint er nicht von der Bühne zu verschwinden, was ein wenig an Mark Twain erinnert, der einmal sagte: «Die Nachricht von meinem Tod ist übertrieben.»
Trump ist ke ...