Als die Debatte über die «Masseneinwanderungsinitiative» in voller Hitze tobte, es war im Januar 2014, fand ein Podium im Zürcher Volkshaus statt. Auf der Seite der Gegner argumentierten der Gewerkschafter Paul Rechsteiner und der freisinnige Spitzenmanager Philip Mosimann, damals Konzernchef Bucher Industries. FDP und SP standen eisern zusammen und brachten die üblichen Argumente: Die Masseneinwanderungsinitiative schade der Wirtschaft, sie vermindere den Wohlstand und gefährde die Interessen der Unternehmen. Auf keinen Fall dürften die «bilateralen Verträge» gefährdet werden, denn diese Verträge hätten die Schweiz reich und erfolgreich gemacht. Insbesondere dank der Personenfr ...