Genf
Der Dokumentarfilm «Donbass» der französischen Kriegsreporterin Anne-Laure Bonnel zeigt die Leiden der Zivilbevölkerung in der Ostukraine, auch Tote und Verstümmelte. Er berichtet von Bombenangriffen und ihren Folgen, von Folter und anderen Kriegsverbrechen. Die Autorin verzichtet auf jede historische und politische Einordnung und beginnt ihren Film mit einer Hassrede von Petro Poroschenko, dem Vorgänger von Wolodymyr Selenskyj.
«Nichts ist gestellt»: Reporterin Bonnel.
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