Claude Monet, Wasserlilien, 1916 – Da war eine Nymphe, die unsterblich in Herakles verliebt war. Herakles jedoch hatte keine Schwäche für diese weibliche Gottheit niederen Ranges, zeigte ihr bloss seine kalte, muskulöse Schulter. Zusehends verzweifelte die Nymphe, so sehr, dass sie alsbald an gebrochenem Herzen starb. Da kam Aphrodite, die Liebesgöttin und Beschützerin der Nymphen, ein wenig spät vielleicht, hatte Mitleid und erweckte die Nymphe als Seerose wieder zum Leben.
Reinheit, Klarheit, Optimismus und Anmut.
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