Frank Auerbach, Rimbaud, 1976 – Da hängt er, der poetischste Wanderer aller Zeiten, der verzweifeltste, dieser glücklos ewig Suchende des tiefsten Seins, der, als er noch ging, Schritt für Schritt, hoffte, der Selbstbefreiung näherzukommen, indem er seine eigenen Grenzen überschritt. Paul Verlaine, sein Dichterfreund, sagte, dass er Wind unter den Fusssohlen habe.
Er wanderte nur in seiner Kunst.
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