George Benjamin Luks, The Wrestlers, 1905 – Ununterbrochen ist der Mensch verflochten im Ringen. Stets kämpft er mit oder gegen irgendetwas, ein episches Catchen mit dem Menschsein ist es. Er ringt mit sich selbst, mit der Welt, und mal ist er oben, mal unten, mal würgt er, mal befindet er sich im Würgegriff.
Kleine Siege, grosse Niederlagen.
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