Der Genfersee von Chexbres aus, Ferdinand Hodler, 1905 – Die Welt ist gerade eine stürmische See, bewegt von Winden und Stürmen peitscht sie und wogt, verschlingt und zerstört. Kaum flachen die donnernden Unwetter da und dort ab, wüten sie anderswo. Nur für Momente, in den Augen der Orkane, wird die See wieder ruhig und flach und fast schon gespenstisch still, und wir atmen durch, hängen unsere Seelen zum Trocknen auf und hoffen, dass die See einen Frieden finden möge.
Kräfte im Gleichgewicht.
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