Claude Monet, Mer agitée à Étretat, 1883 – Es ist ein wenig in Verruf gekommen, das Meer, dieser flüssige Himmel. Man wirft ihm vor, dass es zu heiss geworden sei, zu verschmutzt und dass es in ihm zu wenig Fische geben würde. Das mag alles stimmen. Aber ungebrochen dennoch, für immer, ist seine Anziehungskraft, seine Anmut, seine glitzernde Schönheit und seine düstere Brutalität.
Wir leben alle auf Meeresgrund.
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