Judith Leyster, Fröhliche Gesellschaft, zirka 1630 – Schon immer trachtete der Mensch, abgesehen vom Glück, danach, so ungeschoren wie möglich durchs Leben zu reisen, zu gehen oder zu trudeln, nach Musik, Alkohol und Geselligkeit. Nach Vergnügen also, nach Vergessen auch, nach flüchtiger Erlösung in den unendlichen Weiten eines Momentes.
Ein Ritt auf der Klinge der Masslosigkeit.
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