Albert Müller, Rast im Freien, 1921 – Der Mensch ist, das ist nichts Neues, ein zwiespältiges Wesen. Da hetzt er durch die Welt und sein Leben, meist irgendwelchen Dingen hinterher, getrieben bisweilen, und dann legt er sich hin in Erschöpfung und Apathie. In diesen Aggregatszuständen des Daseins bewegt er sich meist: in Raserei oder Rast.
Freiheit von Antrieb und Antriebslosigkeit.
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