Paula Modersohn-Becker, Stehender Kinderakt mit Goldfischglas, 1906 – Nach ihrem Tod hauchte man ihr Leben ein. Erst als sie nicht mehr war, wurde sie zum Genie, zur Frau, die lebte, wie sie wollte und nicht wie sie sollte. Erst postum formte sich das Bild einer Künstlerin, die unformbar war für die Muster ihrer Epoche zwischen Fin de Siècle und kleingeistiger Starrheit.
Herz der Malerei.
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