Pierre Bonnard, In Summer, 1931 – Ein Sommer dauert 94 Tage. Einen halben haben wir schon hinter uns, einen verrückten halben, wir schmolzen dahin, und vom Himmel regnete es Eis, Schweiss lief uns aus den Poren, und den Flüssen lief das Wasser davon. An ein paar Tagen dieses Sommers sehnten wir uns nach dem Winter, als wir nichts mehr hatten, das wir noch hätten ausziehen können, und da standen wir, ausgeliefert der Erbarmungslosigkeit eines Sommers.
Zehren von der Wärme des Sommers.
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