Johann Heinrich Füssli, Der Nachtmahr, 1781 – Mit zwanzig Jahren ist er Pfarrer in Zürich, aber nicht lange. Er ist gottesfürchtig, wenngleich ihn die Teufel der Welt ebenso sehr in ihren Bann ziehen, und er ist auch furchtlos gegen die weltliche Obrigkeit. Er verfasst ein Pamphlet gegen den korrupten Landvogt Felix Grebel und wird daraufhin zu Unrecht gemassregelt, er hat Angst vor Verfolgung und verlässt Zürich und geht nach London. Es ist ein Verlust für Gott und ein Gewinn für die Malerei.
Ein Verlust für Gott, ein Gewinn für die Malerei. ...