Camille Corot, Tanz der Nymphen, 1850 – Wir bekommen gerade, mit erträglichem Schmerz noch, eine Ahnung, wie ein Leben in einer Zeit mit immer weniger Erbaulichem sich anfühlen könnte; wenn die Last der Welt ihre Leichtigkeit erdrückt, wenn der Blick hinter die Zeit sich nicht mehr im Zuversichtlichen, sondern im Ängstlichen verliert, wenn das Schöne und das Kraftvolle die Fähigkeit einbüssen, einen zu verzaubern.
Für Momente an den Rand des Schwerelosen gelangen.
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