Claude Monet, Matin à Antibes, 1888 – Man tut gut daran, in diesen mit allerlei Schwerem und Schwierigem beladenen Zeiten die übriggebliebene Schönheit der Welt nicht aus den Augen zu verlieren. Kaum etwas anderes mag das Dasein ähnlich erhellen wie das sinnliche Eintauchen in die Anmut des Seins.
Schein der Unvergänglichkeit.
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