Claude Monet, Das Haus des Gärtners in Antibes, 1888 – Die Veränderung der Welt in der Zeit der Herrschaft des Menschen über sie kann nur gelingen wenn der Mensch sich verändert, aber er tut sich schwer damit. Die Umtriebe des Daseins in unseren Tagen sind nicht unerheblich, der Mensch ist ein gehetztes Wesen geworden, und in der Hast neigt er dazu, den Überblick ganz aus den Augen zu verlieren, sich zu verzetteln in all jenen Dingen, von denen er glaubt, dass sie von Wichtigkeit wären. Obwohl er sich, es ist paradox, so gerne befreien würde von den Diktaten seiner Existenz, die er zusehends als sinnentferntes Funktionieren wahrnimmt.
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