Ikonen der Natürlichkeit
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Ikonen der Natürlichkeit
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Ikonen der Natürlichkeit

Sind Schweizerinnen weniger weiblich als Französinnen oder Italienerinnen? Ach was. Die Schweizer Frau ist nicht so affektiert und pflegt ein gewisses Understatement. Experten sind sich einig: Schweizerinnen sind schön «win e Rose im Schnee» .
Alain Delon sagte einmal: «Ich möchte zu gerne wissen, warum es in Zürich die schönsten Frauen der Welt gibt.» Ein gutes Jahrhundert früher schrieb der Zürcher Dichter Gottfried Keller im «Grünen Heinrich» über seine weibliche Hauptfigur Anna: «Wir standen nun auf der Höhe, welche von der Glut der untergehenden Sonne übergossen war, vor mir schwebte die federleichte, verklärte Gestalt des jungen Mädchens, und neben ihr glaubte ich den lieben Gott lächeln zu sehen.» Reize örtlicher Schönheiten aus Zürich-West besingt die Berner Mundartband Patent Ochsner im berühmten Refrain: «D W. Nuss vo Bümpliz / isch schön win es Füür i dr Nacht / win e Rose im Schnee / we se gs ...
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