Man hatte endlich wieder einen gefunden, den man in die rechte Schmuddelecke stellen konnte. Die Medien betitelten Gölä als «Rechtsrocker» oder «Wutbürger», Homosexuellen-Organisationen formulierten Protestnoten, die sonst Gölä-freundliche Schweizer Illustrierte meinte: «Du hast dein eigenes Niveau weit unterschritten», und in den sozialen Internet-Medien tobte ein Shitstorm. Gölä-Sponsor VW distanzierte sich von den Aussagen seines Markenbotschafters, und Roger Schawinski wollte den Sänger gleich in seiner Talk-Sendung vorführen, was dieser dankend ablehnte.
Dass der Mundart-Rocker selten um den heissen Brei herumredet und nicht gerade ein Freund des linken ...