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Im Kampf gegen Bildmühlen
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Peter Handke

Im Kampf gegen Bildmühlen

Peter Handkes politische Wange bekam zuletzt arg was ab. Im neuen Roman streckt er uns wieder die poetische hin
In diesen unsicheren Zeiten müssen es die Alten noch einmal richten. Grass und Walser, Enzensberger und Christa Wolf melden sich mit Novitäten zurück. Und Handke. Von allen ist er der Jüngste, wird erst sechzig dieses Jahr, aber sein neuer Roman kommt am altehrwürdigsten daher. Noch ehe er dieser Tage auf dem Grabbeltisch landet, war er schon reif für die Vitrine. Bestaunen liess sich der Glaskasten mit den Druckfahnen an der vorigen Frankfurter Buchmesse. Um genau zu sein, wurden die Besucher am Suhrkamp-Stand zwischen einer Hesse- und der Handke-Säule durchgeschleust, so dass der Letzte merkte, was für ein Glasperlenspiel-Programm sich da zusammenbraute. Ist wirklich hüst was hott ...
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