Hawaii, die traumhafte Inselkette im Pazifischen Ozean, war (und ist) für so manchen Abendländer das pure Paradies. Maler wie Paul Gauguin gehörten dazu, Schriftsteller wie Jack London, Robert Louis Stevenson, und Mark Twain schwärmte von den Mädchen in ihren «flammend roten Kleidern, die einem schier die Augen verbrennen». Auch TV-Serien wie «Hawaii Fünf-Null» und «Magnum» profitierten vom sorgenlosen Reiz, selbst eine deutsche Filmklamotte («Aloha im Dreivierteltakt»). Doch das alles ist Quatsch, weiss Matt King (George Clooney), geplagter Vater zweier kratzbürstiger Töchter, Treuhänder Âeines riesigen, unberührten Landstücks, das die zahlreichen Cousins des alteingeses ...