«Es wird ein bisschen Land zu kaufen geben dieses Jahr.» Bob faltet die Zeitung zusammen und schlägt den Kragen seiner Felljacke hoch. Auf der linken Kopfseite hängen ein paar spärliche Haarsträhnen auf die Schulter, die er sich alle paar Minuten über das rosig-kahle Haupt streicht.
«Draussen wird jetzt der Mais eingeholt», sagt er und blickt aus dem Fenster des Kaffees auf den Stadtverkehr. Im Juni habe das Elend angefangen. Während Wochen sei kein Regen gefallen, und die Sonne habe immer heisser gebrannt. 25, 30, 35 Grad und mehr. Die Dürre, die diesen Sommer zwei Drittel der USA heimgesucht habe, sei die schlimmste seit fünfzig Jahren gewesen. Viele Rancher hätten ihr Geld v ...