Aufregung um den Louis-Vuitton-Event war gross: Der Hauptsponsor des America’s Cup hatte im spanischen Valencia eine pompöse Feier angekündigt, an der die Teilnehmer der Regatta geehrt und die Ausgeschiedenen mit einem letzten Lebewohl getröstet werden sollten. Man hatte sich grosse Mühe gegeben, dem Ganzen einen prunkvollen Anstrich zu verleihen, und die Erwartungen von zweitausend Gästen geweckt, indem Ort und Ablauf des Ereignisses bis zuletzt geheim blieben. Mir wurde sogar eine eigens aus Neuseeland eingeflogene Dame vorgestellt, deren einzige Aufgabe darin bestand, sich um die Gästeliste zu kümmern. Dies schien mir zwar etwas exzentrisch, aber sei’s drum. Das Tragen eines Sm ...