Menschen-, vor allem Kinderschändung sei es, wenn Supermärkte schon im Sommer Weihnachtsgebäck und -süssigkeiten anbieten würden, Barbarei, die nicht erst in Auschwitz beginne, sondern immer nur dort ende. Das zumindest ist die Meinung von Ulrich Schacht. «Das ist kein unzulässiges Linienziehen», notiert der deutsche Schriftsteller dazu am 18. September 1991 in sein Tagebuch, «das ist vielmehr das Sichtbarmachen eines unaufhebbaren Zusammenhangs, den man den Terror des Rationalen nennen könnte und der eine böse Frucht des diabolischen Liebespaares Materialismus und Moderne ist.»
Irritierend, polemisch und provokant erscheinen zuweilen die Aufzeichnungen und Beobachtungen dies ...