Hinterfotzig rammt ein Ungläubiger dem Kreuzritter Dante einen Dolch in den Rücken. Taumelnd sieht sich dieser dem Tod gegenüber, der ihm eröffnet, dass er dazu verdammt sei, für seine Sünden in der Hölle zu schmoren. Der gottesfürchtige Italiener wehrt sich und hält dem Sensenmann entgegen, dass er mit kirchlichem Segen in die Schlacht gezogen und frei von Sünde sei. Die Rechtfertigungen entlocken dem Sensenmann bloss ein höhnisches Lachen. Wütend zerrt Dante das Messer aus seinem Rücken und sagt dem Tod den Kampf an.
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