«Wo bleibt der offene Diskurs?», fragte Professor Dieter Imboden im Webmagazin Journal 21. Der ehemalige Präsident des Nationalen Forschungsrates klagte als Mitglied des Club Helvétique darüber, dass dessen Manifest zum 1. August kaum ein Echo auslöste: «Wie führt man einen für alle Seiten produktiven Diskurs mit einem Gegenüber, das schweigt und bestenfalls über inoffizielle Pfade seine Gegenargumente streut?» Einige Mitstreiter klatschten in den Kommentaren Beifall, so Ex-Fernsehmoderator Ueli Heiniger («Merci beaucoup. Genau») und alt Ständerat René Rhinow («Danke, ausgezeichnet!»). Einen Hinweis, in der Weltwoche vom 7. August erscheine eine ausführliche Replik auf ...