Herr Gaydoul, wie sehr schmerzt es, die Familienfirma zu verkaufen und so eine Tradition zu beenden?Einzusehen, dass die Reise im Alleingang zu einem Ende kommt, das war schon hart. Es ist ja doch sehr viel Herzblut über all die Jahre in dieses Unternehmen geflossen. Als ich am Freitag meine Unterschrift unter den Vertrag setzte, war mir klar: Jetzt ist es so weit.
Sie gingen davon aus, sagen uns Vertraute von Ihnen, dass es Denner ohne den Verkauf an die Migros in fünf bis acht Jahren eh nicht mehr gegeben hätte.So ist es. Es gibt einige Nostalgiker, die noch immer nicht wahrhaben wollen, dass die Zukunft des Detailhandels in der Schweiz sehr, sehr hart wird. In fünf Jahren werden wir ...