Es ist eine Art unendliche Geschichte. Seit sechs Jahren müssten Yasemin Yaprak aus der Türkei und ihre Kinder die Schweiz verlassen. Schon 2011 haben die Behörden festgestellt, dass es sich bei der Familie nicht um Flüchtlinge handelt. Doch statt zu gehen, reichen die Yapraks Gesuch um Gesuch, Beschwerde um Beschwerde ein. Sogenannte Flüchtlingshelfer und die von ihnen bezahlten Anwälte erfinden immer neue Gründe, Âwarum die Familie angeblich nicht in die Türkei zurückkann. Die Behörden weisen diese Eingaben zwar regelmässig ab. Doch die Ausschaffung kann dank der Tricks ihrer Unterstützer immer wieder vereitelt werden.
Nach ihrer Einreise in die Schweiz 2010 begründ ...