Celia Sandys, in Ihren Büchern beschreiben Sie auf eine sehr private Weise und aus eigener Anschauung den alten WinsÂton Churchill. Was war der dramatischste Moment, den Sie mit ihm erlebten?
Dies waren seine letzten Stunden, die anschliessende Staatstrauer und schliessÂlich die Abdankungsfeier und das Begräbnis. Zehn Tage vor seinem Tod Âhatte er einen massiven Schlaganfall, und es war klar, dass sein Leben zu Ende gehen würde. Bereits an seinem 89. Geburtstag hatte er in aufgeräumter Runde gesagt: «Ich bin bereit, meinem Schöpfer entgegenzutreten. Ob er für die Strapazen, mich kennenzulernen, bereit ist, kann ich allerdings nicht sagen.» Nun, uns allen war klar, dass diese Beg ...