Herr Dosé, warum haben Sie mit dem Golfspiel angefangen?
Golf hat mich schon immer fasziniert. Aber ich blieb lange auf Distanz. Ich Âarbeitete zwar als Pilot sechs Jahre in den USA. Da ist Golf ein Volkssport wie bei uns Skifahren. Aber mehr als ein paar Probeschwünge mit Kollegen habe ich damals nicht geschafft.
Später kamen Sie als Chef zur Swiss, Âflogen raus, und dann hat es mit Golf Âgeklappt.
Ja, nach der Swiss hatte ich plötzlich Zeit. Genug Zeit, und dies erstmals in meinem Leben. Für Golf braucht man viel Zeit, keine Frage. Eine Runde dauert vier bis fünf Stunden. Ohne genügendes Zeitbudget macht das Ganze keinen Spass.
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