Angesichts der hochschnellenden Raten von ADHS, Geschlechtsdysphorie und anderen Störungen bei jungen Menschen heute ist es verlockend, zu glauben, nie habe eine Generation sich selbst so pathologisiert wie die Generation Schneeflocke. Doch können wir bereits in den neunziger Jahren jemanden finden, der dermassen überzeugt war, dass traurig zu sein einen zu jemand ganz Besonderem machte, dass die gegenwärtigen Pflänzchen dagegen wie der Extremsportler Wim Hof wirken. Die Rede ist von Alanis Morissette, die im Rahmen ihrer Comebacktournee auch am Glastonbury Festival auftrat.
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