Hinter den Berichten über das angebliche Foltercamp in Spanien, die seit nunmehr zehn Tagen die Nation bewegen, stecken viele Geschichten, die mit dem bisher Gesagten und Geschriebenen freilich oft wenig gemeinsam haben. Da ist etwa die Geschichte um einen Aussteiger, der von einem windigen Geschäftemacher zum Pädagogen erhoben und dann von einem profilierungssüchtigen Polizeichef zum Monster degradiert wird; es ist aber auch ein Schwank um Pubertierende, die mit Halbwahrheiten eine Schar atemloser Journalisten wie Tanzbären an der Nase herumführen; und es ist schliesslich eine skandalträchtige Farce aus dem Zürcher Sozialdepartement, wo das Geld offenbar recht locker zu holen ist.
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