In Ewigkeit, yo man
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Die Weltwoche

In Ewigkeit, yo man
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Hip-Hop

In Ewigkeit, yo man

Vor zehn Jahren drehte seine Cousine einen Joint aus seiner Asche – Tupac Shakur ist also: tot. Tot? Der erste Weltstar des Hip-Hop erscheint ständig frisch auf Platte, die Geschichte seines Lebens und Sterbens wird immer wieder neu verkündet. Endgültig
Las Vegas vergisst schnell. Keine Gedenktafel, nichts erinnert an der schäbigen Strassenkreuzung an den 7. September 1996. Ein alter Cadillac schob sich damals am Rotlicht neben den schwarzen BMW 750 Sedan, hinter dessen getönten Scheiben der Rapper Tupac und sein Impresario Marion «Suge» Knight sassen. Vom Rücksitz des Cadillacs wurden Schüsse abgefeuert, «Drive-by-Shooting» heisst das im Rap-Jargon. Der Schütze zielt genau: Den hageren Tupac trifft er dreimal, der korpulente Knight wird nur von Hülsen- und Glassplittern gestreift. Dann taucht der weisse Cadillac ins Dunkel weg, der Täter wird nie gefasst. Tupac erliegt sechs Tage später den Verletzungen. «Wir nehmen nicht zu u ...
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