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Behörden

In fünf Minuten zur Schweizer ID

21 Millionen Franken investiert der Bund in die SuisseID. Mit der Identitätskarte kann man sich im Internet rechtsgültig ausweisen. Hacker knacken das System problemlos.
Seit Anfang Mai verkaufen die Post und die Firma Quo Vadis die elektronische Identitätskarte SuisseID. Damit soll man sich in Shops und bei Behörden im Internet rasch und sicher ausweisen sowie Dokumente und E-Mails signieren können. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hatte die SuisseID mit grossen Versprechungen lanciert. Das «Potenzial» für den «elektronischen Geschäfts- und Behördenverkehr» sei «immens», sagte Seco-Chef Jean-Daniel Gerber. Er sprach von einem «volkswirtschaftlichen Nutzen von 100 Millionen Franken». Mit vier Millionen Franken hat das Seco die Entwicklung der SuisseID unterstützt. Siebzehn Millionen Franken gibt es für die Preisreduktion von 164 ...
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