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Die Weltwoche

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Film

In Papas Sarg

Die Komödie «Death at a Funeral», in Locarno mit dem Publikumspreis belohnt, setzt Massstäbe für intelligenten Irrsinn.
Die Welt, schrieb Ludwig Wittgenstein, sei alles, was der Fall ist – eine Erkenntnis, der sich Komödienschreiber verpflichtet fühlen, denen kein Irrsinn zu schade ist, um die Welt ernst zu nehmen. Joseph Kesselring gehörte dazu; dem deutschstämmigen Amerikaner haben wir die Wahnsinns-Farce «Arsen und Spitzenhäubchen» (1939) zu verdanken; der einzige unverwüstliche Klassiker ist sie nicht. Aber gibt es auch aktuelle dieses Zuschnitts? Auf die Briten zumindest ist (noch) Verlass; etwa Alan Ayckbourn mit «Ab jetzt» oder Michael Frayn mit «Der nackte Wahnsinn» («Noises off»), ein Hit der Boulevardbühnen; 1992 wurde er mit Michael Caine und Christopher Reeve verfilmt. Ansonsten a ...
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