Bern
Wer aktuell «Bundesrat Alain Berset» googelt, erhält einen Rattenschwanz an Ergebnissen. Das ist nicht ungewöhnlich, kein anderer Bundesrat generiert wegen der Corona-Krise seit zwei Jahren mehr Aufmerksamkeit als der SP-Politiker. Auffallend ist indessen, dass man dabei auf die Website seines Departements, Pressemitteilungen seiner Amtsstelle, ihm wohlgefällige Medienberichte, Youtube-Beiträge seiner Pressekonferenzen und zu seinem Twitter-Account verwiesen wird. Was man jedoch nicht auf Anhieb findet, sind Suchergebnisse zu Artikeln über Bersets Liebesaffäre.
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