Die Geschichte wiederholt sich. «InobÂhutnahme» wegen «Kindeswohlgefährdung» – so heissen die Massnahmen deutscher Behörden gegenüber rumänischen und bulgarischen Roma-Kindern. Ende 2013 dürfte die Zahl sogenannter Armutseinwanderer aus ÂRumänien und Bulgarien in Deutschland 200 000 erreichen. Steinreiche Clanchefs nutzen mit ihren Schlepperbanden das Elend osteuropäischer Roma aus. Vor allem die vielen Kinder leiden an miserablen Wohnverhältnissen, Hunger, Krankheiten, Schwarzarbeit, ÂKriminalität, Bettelei, Prostitution. Da können die deutschen Behörden nicht wegsehen.
Die deutschen Probleme mit der Roma-ÂZuwanderung werden bald auch Schweizer Probleme sein. Allerdin ...