Amerika ist ein Land, in dem sich einer verlieren kann. Das erfährt nicht nur Henry Smart, der mit nichts im Gepäck als einem Sack voll Hoffnungen und dem Wunsch, ein junges und gefährliches Leben hinter sich zu lassen (und wenn’s um den Preis von Frau und Kind ist), aufbrach. Er war ein Killer der IRA, und nun, da die Diadochenkämpfe ausbrachen unter den Fraktionen der irischen Revolution, ist Smart auf der Flucht. Als er 1924 die Freiheitsstatue passiert, weiss er von den USA wenig mehr, als dass sie das Land der unbegrenzten Möglichkeiten seien. Aber er lernt bald, dass Freiheit eine sehr relative Angelegenheit ist, wenn einer kein Geld hat, und dass er weiter auf der Hut sein muss ...