Die Nervosität steigt. Am Montag beginnen in Iowa die Vorwahlen zur US-Präsidentschaft. Und noch immer führt Trump das Feld der Republikaner an. Mit lauen Vergleichen hat man versucht, ihm die Luft abzulassen. Vergeblich. Trump ist schlauer als seine Kritiker und cleverer als seine Parteiführung. Mit traumwandlerischem Instinkt lotet er die blanken Nerven des amerikanischen Volks aus. «Trump hat enorme emotionale Intelligenz», sagt Thomas Friedman, Starkolumnist der New York Times, im Interview. «Seine direkte Art zu reden, das Unverblümte, Unverfälschte, kommt an.» In einem Dossier gehen wir Trumps Popularität auf den Grund. Wir unterziehen den Immobilien- Tycoon einem Vermög ...