Fast keine Woche vergeht, in welcher sich nicht in irgendeinem Feuilleton eine Islamwissenschaftlerin oder ein Professor für Orientalistik zu Wort meldet und behauptet, bei den Aufrufen zum Kampf gegen Ungläubige im Koran handle es sich um Aufrufe zum inneren Kampf gegen den eigenen Unglauben. Es wird behauptet, bei den von Kritikern zitierten Koranstellen handle es sich immer um die gleichen Verse der zweiten Sure. Es gehe nur um die richtige Auslegung des Korans. Die Verteidiger des Korans werfen den Kritikern vor, sie würden einzelne Suren aus dem Zusammenhang reissen, nur um dann selber Suren aus dem Zusammenhang zu reissen, indem sie zum Beispiel jene Sure zitieren, in welcher Mohamm ...