Es ist das Ende eines grossen Missverständnisses. Bisher haben der Bundesrat und der zuständige Aussenminister Didier Burkhalter (FDP) immer den Anschein erweckt, als könne die Schweiz den «bewährten bilateralen Weg» mit der EU weitergehen und sogar noch ausbauen. Jetzt hat die EU klargemacht, welches ihre Bedingungen sind, damit die Schweiz weiter am Binnenmarkt teilnehmen kann. Die Klärung ist hochwillkommen. Sie zeigt, dass von «bilateralen» Beziehungen nicht länger die Rede sein kann. Die Schweiz soll nach Ansicht der EU nichts mehr zu sagen haben, die Entscheidungsgewalt soll allein in Brüssel liegen. Urs Paul Engeler analysiert in unserer TitelÂgeschichte die unüberbrückb ...