Mit seinem Artikel, der das Van-Gogh-Selbstbildnis im Zürcher Kunsthaus als Fälschung entlarvte (Weltwoche Nr. 5/14), stach Hanspeter Born in ein Wespennest. Scharf reagierte der Kunsthistoriker und Van-Gogh-Experte Dr. Roland Dorn: «Es ist das Übliche, was die Herren Born und Landais immer wieder verbreiten. Dazu kann man nicht einmal von einem halbwissenschaftlichen Ansatz aus etwas sagen. Man muss sich also eigentlich nicht mehr aufregen. Solche Behauptungen sind Egotrips, und sie haben nur Unruhe zur Folge. Es braucht derartige Verschwörungstheorien gar nicht – weil es Quellen gibt, die die Echtheit des Gemäldes belegen.» Die Quellen, auf die Dorn anspielt, gibt es nicht. Benoî ...