Der Brite Ed Smith war als Kricketspieler selber ein hervorragender Sportler. In dieser Ausgabe zieht Smith, mittlerweile ein gefragter JourÂnalist und Autor, Parallelen zwischen seiner ÂKarÂriere und derjenigen des Schweizers Roger Federer. Er wolle sich keinesfalls mit Federer vergleichen, schreibt Smith. Er ziehe den Vergleich bloss, um etwas zu veranschaulichen: Was bedeutet Fantasie im Sport? Einem wie Federer ermögliche sie, Bälle völlig natürlich Âunerwartet zu schlagen. Bei ihm geschehen die Dinge einfach, aber niemand wisse genau, wie oder Âwarum. Dennoch scheint der Weltstar aus dem Baselbiet im Herbst seiner Karriere zu sein, und man ahnt, dass die wärmende Herbstsonne d ...